Next-Gen NatCat Intelligence
terraQ ist das NatCat-Modell der insureOrbit Suite mit hochauflösender Flutsimulation und Physikengine. Ziel ist es, komplexe Gefahren wie River Flood, Flash Flood oder Storm Surge konsistent abzubilden – von q-001 bis q-055, anschlussfähig an Peril-Codes von MunichRe, SwissRe, RMS und OASIS.
Statt reiner Statistik nutzt terraQ auch hydrodynamische Modelle, Geländedaten und Bauphysik, um Flutpfade, Wasserstände und Wirkungen auf Gebäude zu simulieren. Risiken werden adressgenau berechnet – inklusive Abflusswegen, Geländeneigung und baulichen Gegebenheiten wie Kellern, Zufahrten oder Schutzanlagen.
Flood Lab ist das Experimentierfeld von terraQ. Hier testen wir Starkregen, Pegelverläufe und Schutzmaßnahmen – nicht als abstrakte Modellläufe, sondern als adressgenaue Szenarien, die Versicherer in der Kommunikation nutzen können.
Statt isolierter Gefahrenkarten entsteht eine nachvollziehbare Geschichte: Was passiert, wenn der Pegel steigt? Wo staut sich Wasser zurück? Welche Maßnahmen reduzieren das Risiko sichtbar?
Adressgenaue Szenarien: Hausbezogene Flutverläufe, die zeigen, wie Wasser tatsächlich durch Straßen, Höfe und Keller wandert.
Dialogfähige Visualisierungen: Karten, Ansichten und Animationen, die Berater*innen direkt im Kundengespräch einsetzen können.
Konkrete Schutzideen: Hinweise zu baulichen und organisatorischen Maßnahmen – von „niedrigschwellig" bis „strukturell" – als Grundlage für Präventionsangebote.
„Ich hab ANUGA jetzt direkt an unser 3D-Höhenmodell gekoppelt. Das Ahrtal läuft durch – Meshes sind sauber vernetzt, Randbedingungen greifen."
„Ich hab mir den ersten Durchlauf angeschaut… also starkes Regenereignis ist das nicht. Das ist ein Tsunami auf Speed."
„ChatGPT halt haha - ich wollte es erstmal generell zum laufen kriegen - Paul und Du müssen das alles sauber nachziehen."
„Deswegen validieren wir. Darum haben wir ja Wissenschaftler*innen im Team und nicht nur Vibecoder. Wir müssen die Rainfall-Intensity noch anpassen und die Abflusskörper skalieren."
„Die Kopplung an unser eigenes DGM ist jedenfalls stabil. Shader-Profiling war das Nervigste. Ich hab jetzt auch die Gebäudeextrusion über das LiDAR-Mesh sauber mitgeführt - hoffe ich haha."
„Mir ist aufgefallen: Die Strömungsschleifen um die Häuser wirken überraschend realistisch. Obwohl wir die Fassaden aktuell nur als einfache Volumenkörper behandeln."
„Das liegt an der Auflösung vom Mesh. 0,5 m Raster reicht aus, damit ANUGA erkennt, wo das Wasser sich zurückstaut. Micro-Turbulenzen kriegen wir damit natürlich nicht, aber für Impact-Zonen reicht's."
„Ich generiere gerade Runs mit unterschiedlichen Niederschlagsprofilen. Einmal 30-Minuten-Starkregen, einmal 90-Minuten-Überlastung. Mal schauen, ob unser Infiltrationsmodell sich langsam sauber einkriegt."
„Wir haben übrigens einen 280GB Orthofotos Zipfile von Geofly bekommen. Ich packe den Downloadlink ins Wiki."
„Uff - da müssen wir erstmal schauen wegen der Texturextraktion - der Server ist noch garnicht so weit, und meine lokale Festplatten sind immer voll bis zum Anschlag."
„Und der CNN basierte Hausgenerator läuft? Ich hab gesehen, du hast eine neue Trainingscharge reingeworfen."
„Ja. bin da noch dran - Hier schaus dir an:"
„habe noch ein bisschen mit Filtern experimentiert. Und meinen hybrid Filter nach mir benannt - hehe. Wenn ich mehr GPUs hätte würde das alles schneller gehen."
„Für die Lab-Doku schreib ich noch rein, dass wir jetzt am Bodenmodul arbeiten. Sensor-Integration, Bohrkerne, Partnerakquise - das ganze, wir wollen ein echtes Bodenphysik-Paket."
„Gut. Dann hat das Ganze wenigstens Hand und Fuß. Und die Leute denken nicht, wir simulieren Wasser im luftleeren Raum."
„Wasser ist nie im luftleeren Raum. Höchstens in unseren Köpfen."
„:) .. Wasser geht auch nicht im luftleeren Raum - weil h20"